Im denkmalgeschützten Bahnhof von Schwetzingen entstand ein Hörgerätefachgeschäft der Extraklasse.
Der Konzeptansatz bei der Umsetzung des Fachgeschäftes war die Verwirklichung einer gesamtgestalterischen, atmosphärischen Emotionalisierung, zu der der Jungunternehmer und Hörgeräteakustikermeister J. K. Kelputh seine Vorstellung eines Ladengeschäftes in der Art einfließen ließ, dass seine Kunden sich wie zu Hause fühlen.
Das Geschäft wird zum „Wohnzimmer für den Kunden“.
Das mann Objecta Team hat dafür die baulichen Strukturen und Räumlichkeiten angepasst, funktionale und ästhetisch ansprechende Möbel entworfen und gefertigt sowie passende Materialien und Farbklänge zusammengestellt
Als Generalunternehmer und Ladenbauer lieferten wir von der Planung bis zur Ausführung alles aus einer Hand.
Herr Kelputh und unser Team erlebten jeden Tag, wie aus den leerstehenden Räumlichkeiten im denkmalgeschützten Bahnhof von Schwetzingen mehr und mehr ein Schmuckstück wurde.
Aus der Planung wurde nun Realität!
Einen Eindruck vom Ablauf bis zum fertigen Solitär finden sie in der Fotostrecke.
- Materialcollage Variante A
- Logo_Kelputh
- Audioraum
- AN-Lautsprecherwand_Kelputh_Schwetzingen
- Verkausfraum Kelputh
- Bahnhofsanlage Schwetzingen
- Christine Frei Photography
- Baustelle Hörgeräte Kelputh
- Christine Frei Photography
- Cafestation
- Christine Frei Photography
- Baustelle Elektro-UV Hörgeräte Kelputh
- Baustelle Hörgeräte Kelputh
- Christine Frei Photography
- Christine Frei Photography
- Christine Frei Photography
- Baustelle Hörgeräte Kelputh
- Kelputh_Hörstudio_Bahnhof Aussenansicht
- Verkaufsraum Hörgeräte Kelputh
- Christine Frei Photography
- Baustelle Hörgeräte Kelputh
- Christine Frei Photography
- Baustelle Hörgeräte Kelputh
- AN-Durchgangswand_Kelputh_Schwetzingen
- Werkstattarbeitsplatz Hörgeräte Kelputh
- Baustelle Hörgeräte Kelputh
Fotos: mO & Christine Frei Photography






























Vielen Dank für dieses tolle und gelungene Projekt.
Ich freue mich schon auf kommende „Wohnzimmer“.
Herzliche Grüße aus Schwetzingen,
Janis Kilian Kelputh